Das Konzept
ZAVADSKI präsentiert KOLO, eine modulare Pendelleuchte, entwickelt in Wien in Zusammenarbeit mit den Designer*innen Lena Beigel und Georg Sampl. Das Design greift die großzügigen Proportionen und den räumlichen Charakter der historischen Wiener Altbauwohnungen auf, ebenso wie die vertrauten Glaskugeln aus Hauseingängen, Kaffeehäusern und Straßenlaternen. Details, die sonst verborgen bleiben, werden bei KOLO sichtbar und zum zentralen Element.
KOLO ist aus mundgeblasenem Glas gefertigt, einer Technik, die die Oberfläche uneben und mit Bläschen versehen zurücklässt, nie ganz gleich. Die Leuchte wird erstmals im ZAVADSKI Showroom in der Burggasse, 1070 Wien, gezeigt, einem aktiven Werkstatt- und Verkaufsraum, eröffnet 2025.
Oleh Zavadsky, seit den frühen 2000er-Jahren Geschäftsführer, leitet den Showroom des Unternehmens in der Burggasse im 7. Wiener Gemeindebezirk, eröffnet 2025. KOLO ist die erste in Wien entwickelte Pendelleuchte des Unternehmens, initiiert und geleitet von ZAVADSKI in enger Zusammenarbeit mit Beigel und Sampl.
Eine E-Mail von Oleh Zavadsky an Lena Beigel und Georg Sampl, aus der frühen Entwicklungsphase von KOLO:
„Bisher ist der am weitesten ausgereifte Name, der mir im Kopf herumgeht, KOLO. Nach Koloman Moser, einem der Gründer der Secession (BTW: schaut euch mal die Deckenschale seiner Pendelleuchte an...) Sein Spitzname, so wie ihn seine Freunde nannten, war Kolo. Außerdem bedeutet Kolo auf Ukrainisch Kreis (sowohl geometrisch als auch kosmologisch gemeint). Das Wort rollt auch, geht vorwärts, wie Volvo (auf Latein bedeutet es so etwas wie ich gehe oder ich rolle)."
Er nannte es auch „irgendwie zu einfach" und stellte es Lena und Georg frei, ihm zu widersprechen.
Taten sie nicht. Der Name blieb.